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<pre>Vor allem auf Top-Torjäger Simon Terodde, der bereits sechs Tore auf seinem Konto hat, ist auch in dieser Saison Verlass. Im heimischen rewirpowerStadion sind die Bochumer saisonübergreifend bereits seit sechs Spielen ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden). Diese Serie soll natürlich gegen Kaiserslautern weiter ausgebaut werden.  <p> Aber: Jene Niederlage (2:5) setzte es für Regensburg im letzten Vergleich in der Runde der laufenden DFB-Pokal-Saison.  <p>  Die fürther haben in den letzten Wochen den direkten Kontakt zu den Aufstiegsrängen verloren. Die Franken konnten nur eines ihrer vergangenen vier Spiele gewonnen (ein Unentschieden, zwei Niederlagen). <p> Das große Problem bei den Eisernen ist die Abwehr. 30 Gegentore in 17 Spielen bedeuten die zweitschwächste Defensive der Liga. Nur drei Mal – jeweils auswärts beim TSV 1860 München (0:0), beim Karlsruher SC (3:0) und beim FC Heidenheim (2:0) – blieb die Mannschaft von Trainer Sascha Lewandowski bislang ohne Gegentor. <p>  Während die ebenfalls punktende Konkurrenz aus Paderborn und Karlsruhe zuletzt zumindest mit ein paar spielerischen Verbesserungen aufwarten konnte, schien sich beim Düsseldorfer Erfolg lediglich der Fußballgott als ein Fortuna-Fan zu outen.  </pre>


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<pre>In nur drei Partien verhalf er seinem Herzensklub zu neun Punkten und musste sich dabei über keinen einzigen Gegentreffer ärgern. Folge: Platz 14 und der vorzeitig gesicherte Ligaverbleib!  <p> Bereits in der Vorsaison mussten die Duisburger zum Saisonauftakt auswärts in der DDV-Arena ran und das Spiel mit 0:1 dank eines Treffers von Lucas Röser.  <p>  Vor allem in der heimischen Voith-Arena präsentierten sich die spielstarken Heidenheimer in den vergangenen Monaten sehr erfolgreich. Saisonübergreifend sind sie nun immerhin seit fünf Heimspielen ungeschlagen (vier Siege, ein Unentschieden). <p> Offensiv offenbarten die Frankfurter in der Hinrunde große Probleme. In 17 Partien gelangen dem Tabellenzehnten gerade einmal 16 Treffer. Erfolgreichster Spieler war bislang Mittelfeldspieler Besar Halimi mit vier Toren. <p>  Den vierten Treffer steuerte Mittelfeldspieler Vincenzo Grifo mit einem direkt verwandelten Freistoß bei. Nun wollen sich die Paderborner erfolgreich revanchieren.  </pre> 


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<pre> Die Berliner hingegen können voller Selbstvertrauen in die Partie gehen. Nach dem 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld schnuppert das Team von Jens Keller unmittelbar an den Aufstiegsplätzen und hat sich als erster Verfolger des Spitzentrios etabliert.  <p> Damit wird die drittschwächste Offensive der Liga (14 Tore) noch einmal zusätzlich geschwächt.  <p>  Eine Bilanz, die ihm neben der überwältigenden Zuneigung des Sport-Club-Anhangs auch die Spitzenplätze in der Scorer- und Torschützenliste einbringt. <p>  Effenberg auf die Frage, ob er die bedrohliche Situation mannschaftsintern zur Sprache bringen will. <p>  Erst recht, weil nach den beiden bislang absolvierten Spieltagen noch kein einziger Sieg zu Buche steht. Sowohl der Saisonauftakt in Bielefeld (0:0) als auch die Heimpremiere gegen Bochum (1:1) endeten ohne einen Sieger.  </pre>


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<pre> Eigentlich gehört der VfL dagegen im Angriff zu den besten Mannschaften der Liga – vor allem dank Simon Terodde. Der Angreifer führt derzeit mit 22 Treffern die Torjägerliste an. Außerdem konnte er bislang sechs weitere Tore vorbereiten.  <p> für die jeweils mit Aufstiegsambitionen gestarteten Duellanten springt nach dem ersten Saison-Drittel nicht einmal eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte heraus — was die Partie im Grundig Stadion zu einem Treffen der früh gescheiterten Hoffnungen macht.   <p> Sie können tatsächlich doch noch gewinnen. Nach zuvor acht sieglosen Spielen in Folge feierten die Karlsruher zuletzt einen völlig überraschenden 1:0-Erfolg bei der SpVgg Greuther fürth. <p>  Das Hinspiel im traditionsreichen Hamburger Millerntor-Stadion konnte St. Pauli durch zwei Tore in den letzten 20 Minuten mit 2:0 gewinnen.  <p> Einen der beiden Siege konnten die Veilchen auch auswärts landen. Am 8. November 2006 siegte der FCE in Köln mit 1:0. Die weiteren vier Begegnungen in der Domstadt gewann allesamt der „Effzeh“.  </pre>


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<pre> Ebenfalls sehr gut drauf ist derzeit auch Winter-Neuzugang Florian Niederlechner. Der Angreifer erzielte in der Rückrunde bereits fünf Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Die Streich-Elf gehört zudem mit 29 Punkten aus 13 Heimspielen zu den heimstärksten Mannschaften der Liga.  <p> Mit dem jüngsten 4:2-Sieg bei der SpVgg Greuther fürth haben die Lauterer ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Schließlich ist der FCK nun bereits seit drei Partien ungeschlagen. In fürth erzielte das Team von Trainer Konrad Fünfstück erstmals in dieser Spielzeit mehr als drei Tore in einer Begegnung.  <p>  Zuletzt reichte es beim FC Heidenheim nur zu einem 2:2-Unentschieden – trotz einer 2:0-Führung zur Halbzeit. Sorgen dürfte Trainer Torsten Lieberknecht derzeit die sonst so starke Defensive bereiten. In den letzten vier Spielen kassierte die Eintracht immerhin neun Gegentreffer. <p>  Zwar konnte die Fortuna im Rahmen der offiziellen Saison-Eröffnung den englischen Zweitligisten Ipswich Town knapp mit 4:3 bezwingen: Von der hier zu erahnenden positiven Ansätzen war beim anschließenden 0:2 gegen den Regionallisten Viktoria Köln allerdings überhaupt nichts mehr zu sehen.  <p> Offensiv haben die Heidenheimer allerdings noch einige Reserven. Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit fünfmal ohne einen eigenen Treffer.  </pre>


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